Jugendschutz & Gewaltprävention

 

Prävention interpersonaler Gewalt und Belästigung /

Prävention Sexualisierter Gewalt (PSG)

 

 

Mit diesen Informationen wollen wir Hilfe und Unterstützung geben, dass dieses Thema sicher und transparent behandelt werden kann und um im Verdachtsfall entsprechend reagieren zu können:

 

Kontakt/ Anlaufpunkte im Trainerteam:

Gerrit Rehberg Mail  
Stefanie Schöffmann Mail  

 

Neutrale Ansprechpartner im VSV-Hohenbostel:

Miriam Allweins        Mail  
Matthias Teubner Mail  

 

Links zu weiterführenden Informationen der Judoverbände sowie Kontaktinformationen zu vereinsneutralen Ansprechpartnern:

Prävention interpersonaler Gewalt und Belästigung im deutschen Judo-Bund

Sexualisierte Gewalt im (Judo-) Sport: Informationen und Anlaufpunkt im Niedersächsischen Judoverband

 

 

Die Judo-Gruppe / die Fitness-Sparte im VSV-Hohenbostel bezieht eindeutig und aktiv Stellung gegen jegliche Form von Gewalt, Diskriminierung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. 

Die körperliche und emotionale Nähe, die im Sport entstehen kann und in keinem anderen Zusammenhang ähnlichen Stellenwert findet, birgt Gefahren sexualisierter Übergriffe. Eine Kultur der Aufmerksamkeit und des Handelns Verantwortlicher muss dazu beitragen, Betroffene zum Reden zu ermutigen, potentielle Täter abzuschrecken und ein Klima zu schaffen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Sport vor sexualisierter Gewalt schützt. (Quelle: Deutsche Sportjugend)

 

Gewalt und insbesondere sexualisierte Gewalt umfasst alle Handlungen, die einem Menschen aufgedrängt oder aufgezwungen werden. Sie ist ein Akt der Aggression und des Machtmissbrauchs. 

Im Sport und insbesondere im Judo Sport stehen sportliche Fairness und gegenseitige Toleranz an oberster Stelle des sozialen Miteinanders. Dies spiegelt sich auch in den Judowerten, die Teil unseres Trainings sind, wieder.

Judo ist eine werteorientierte Sportart und die 10 Judowerte haben große Bedeutung für Judo als Wettkampf-Sport:

  • Höflichkeit
  • Ehrlichkeit
  • Respekt
  • Bescheidenheit
  • Mut
  • Selbstbeherrschung
  • Freundschaft
  • Hilfsbereitschaft
  • Ernsthaftigkeit
  • Wertschätzung

 

Alle vom VSV Hohenbostel eingesetzten Judo-Trainer sowie Trainer-Helfer werden im Rahmen ihrer Trainer-Ausbildung zum Themenkomplex PSG (Präntation Sexualisierter Gewalt) geschult und sensibilisiert. Dazu bestätigt jeder eingesetzte Judo-Trainer sein Versprechen zur aktiven Unterstützung dieser Werte durch seine Unterschrift unter dem Ehrenkodex des DJB (Deutscher Judo Bund).

 

Trotz der präventiven Maßnahmen kann es passieren, dass gerade im Judo als Kontakt-Sportart Situationen entstehen, die unterschiedlich wahrgenommen werden, bzw. von betroffenen als grenzüberschreitend wahrgenommen werden. Wir möchten Anlaufpunkte bieten, um diese Situationen offen ansprechen zu können. Neben den Trainern bietet der VSV Hohenbostel dafür auch zwei neutrale Ansprechpartner. Mit den neutralen Kontaktpersonen können auch Themen vertraulich besprochen werden, die unsere Trainer betreffen.

Darüber hinaus listet diese Seite auch Informationen zu neutralen Kontakten auf, die über den möglicherweise betroffenen Verein hinaus gehen, um einen Meldepunkt für Probleme zu bieten.

Neben den Sport und den Verein betreffenden Problemen kann es auch zu Problemen im privaten/ nicht den Sport im Verein betreffeden Umfeld kommen.

Wir möchten unsere Sportler bei Problemen auch über den Sport hinaus unterstützen. Wenn Du selbst Probleme hast oder Probleme bei einem Deiner Sportkameraden wahrnimmst, möchten wir Dich ermutigen uns oder einen der aufgelisteten Kontakte anzusprecken. Wir werden Deine Probleme vetraulich behandeln und gemeinsam nach geeigneten Lösungen suchen! Im Judo-Sport ist kein Platz für Gewalt und Missbrauch!